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Was ist eine Maske?
Eine Maske kann man sich als Folie vorstellen, die aus Graustufen besteht. Alles, was
zwischen weiß und schwarz liegt, ist vorhanden. Je dunkler die ausgewählte
Farbe, desto weniger sieht man durch diese Folie hindurch. Je heller sie ist, desto
mehr sieht man.
Masken verwendet man z. B. um die Deckfähigkeit einer Ebene zu beeinflussen. So
kann man hervorragende Farbübergänge schaffen bzw. zwei Bilder ineinander
fließen lassen.
Eine Maske wird auf einer eigenen Ebene im Rasterformat angelegt. Dadurch kann man alle
Werkzeuge und Funktionen nutzen, die man auch auf normalen Rasterebenen verwenden
kann. Genau das ist der Vorteil der Maske. Bei einer Ebene verändert man die
komplette Deckfähigkeit. Bei einer Maske kann man einzelne Stellen bearbeiten. Es
ist also möglich, auch Teile oder kleinere Stellen sichtbar oder unsichtbar zu
gestalten.
Eine Maske wird immer als eigene Ebene angelegt. Verschiebt man die Ebene, die man eigentlich
maskieren will, passt die Maske nicht mehr zum Bild, da sie nicht mit verschoben wird. Man
kann die Maske aber mit der Ebene verbinden.
Masken können gespeichert und jederzeit wieder aufgerufen werden.
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