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Was ist eine Ebene?
Eine Ebene ist eine Schicht eines Bildes. Man kann sich das in etwa wie
Zwiebelschalen vorstellen. Ritzt man die oberste Schicht an, kann man
die darunter liegende sehen. Genauso ist das mit den Ebenen in PSP.
Ebenen sind transparent, d. h. man kann durchsehen. Wenn jetzt einige
Ebenen nur zum Teil mit Graphik bedeckt sind, dann kann man durch die
Lücken das sehen, was sich auf der Ebene darunter befindet. So
entsteht ein ganz neues Bild mit einer anderen Perspektive.
Man kann diese Ebenen jederzeit ändern, löschen, verschieben,
verbinden oder neue einfügen. Die einzelnen Ebenen kann man solange
bearbeiten, bis man sie miteinander verbunden hat. Dann wird aus der
ganzen Graphik ein Bild und ist nur noch als Gesamtes zu ändern.
Jedes Bild, jede Graphik besteht aus mindestens einer Ebene. Öffnet
man ein neues Dokument, so besteht es immer aus der Hintergrundebene. Sie
ist Grundlage für das Bild. Ein Bild kann bis zu 100 Ebenen haben.
Die Ebene die man bearbeitet, ist die aktive Ebene. Um die Arbeit zu
erleichtern, gibt es die Möglichkeit, die anderen Ebenen auszublenden,
d. h. unsichtbar zu machen. Wichtig ist, dass man vor dem bearbeiten
immer überprüft, dass man sich auf der richtigen Ebene befindet.
PSP bietet drei verschiedene Ebenen-Typen: Raster-, Vektor- und Justierungsebene.
Auf der Rasterebene befinden sich Pixelinformationen, auf der Vektorebene
befinden sich die Anweisungen für die Darstellung von Vektorlinien, -formen
oder -text. Vektorebenen können unabhängig der Farbtiefe in jedes
Bild eingefügt werden. Die Justierungsebene enthält Informationen
zur Farbkorrektur und ist deshalb ideal einzusetzen, um das Aussehen der
darunterliegenden Ebenen zu verändern. Ein Bild muß eine Farbtiefe
von 24 Bit haben, damit man eine Justierungsbene einfügen kann.
Damit man jederzeit einen Überblick aller Ebenen hat, gibt es die
Ebenen-Palette. Um die Ebenen zu bearbeiten gibt es zudem noch das Dialogfenster
"Ebenen-Eigenschaften" und die Befehle des Menüs "Ebenen"
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